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Beitragvon klaber » So Okt 28, 2018 9:23 am

Werte Samlerfreunde,
erlaubt mir mich als der Neue vorzustellen. Als Altersrentner habe ich ausreichend Zeit mich mit einem neubegonnenen Hobby zu beschäftigen. Besonders haben es mir die Schriften angetan, mit denen man hofft werbewirksam zu sein und Wiedererkennungswert zu erlangen. Es werden sehr viele Formen der Fraktur- und anderer gebrochener Druckschriften eingesetzt. Folglich nun meine Frage in die Runde: Weiß ein Sammlerfreund evtl. ob und wo auch die alten Schreibschriften in den Formen Sütterlin bzw. Kurrent in der Brauereiwerbung eingesetzt werden oder worden sind.
Mit freundlichem Gruß
Klaus (klaber)
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Re: Ein Neuer

Beitragvon kronenkorken » So Okt 28, 2018 12:05 pm

die war wohl in den 20 ´er Jahren benutzt worden.
Kronkorken aus Deutschland gab es wohl noch nicht.
die ältesten sind 40 ´er Jahre aus Aluminium. Aber dort war auch schon die normale Schrift drauf.
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Re: Ein Neuer

Beitragvon klaber » So Okt 28, 2018 4:43 pm

Hallo,
der Einwand mag richtig sein, aber ich suche auch keine Belege, die mit der genutzten Schrift Zeitzeugen darstellen, sondern Kronkorken aus neuerer Zeit bei der zur Werbung alte Schriften und in diesen besonderen Falle Schreibschriften eingesetzt werden. Zur Sütterlinschrift ist zu sagen, dass die alte Deutsche Druckschrift durch Erlass von M. Borman auf Befehl von A. Hitler am 3.01.1941 und folgend die Sütterlinschrift am 1.09.1941 verboten wurde. Bis dahin waren es die Schriftformen, die gelehrt und genutzt wurden. Jedoch hat die Werbung bis in die heutige Zeit im erheblichen Maße die Wirksamkeit der alten Schriftzeichen für sich entdeckt und genutzt. Die Titelzeilen etlicher großen Zeitungen sind nur ein Beispiel dafür. Aber, ich gebe zu, dass ich noch keinen Kronenkorken mit dem Einsatz der Sütterlinschrift gefunden habe. deshalb die Frage in die Runde.
Gruß Klaus
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